Hot Dog

Hotdogs sollen um das Jahr 1900 herum ihren Namen von dem Karikaturisten Tad Dorgan bekommen haben. Er hatte bei einem Polospiel beobachtet, wie Verkäufer "Dachshund Sausages" anpriesen, die die elitären Besucher an Ihre Hunde verfüttern konnten. Dorgan zeichnete daraufhin bellende Dackel in der Semmel und erfand das Wort "Hotdog".
In jedem Fall sind Hotdogs ein schnell zubereiteter und gut abzuwandelnder Snack.

Zwingende Zutaten sind allein die weichen Brötchen und die Würstchen. Die Beilagen können Sie nach Belieben variieren: Ketchup und Senf, rohe oder Röstzwiebeln, Cole Slaw, pikante Paprika, Relish oder Mais.

Den Hotdog reicht man in New York, Los Angeles, Chicago und allen großen Städten der Erde - und überall kann sich der Weltenbummler darauf verlassen, dass er genau so schmeckt, wie ein Hotdog eben schmeckt - und dass er nicht die Welt kostet. Über die frühesten Ursprünge streiten sich zwei Städte:

Frankfurt und Wien - mit jeweils eigenen Würstchen, die sich vorwiegend in der Größe unterscheiden. Die älteste Quelle aus dem Jahr 1487 weist auf Frankfurt am Main als die "Urstadt" des Würstchens, andere Quellen geben an, dass ein Coburger Metzger namens Johann Georghenner die Wurst im 17. Jahrhundert in Frankfurt einführte.

Ob Wien, Frankfurt oder Coburg der Entstehungsort ist - fest steht, dass der deutsche Metzger Charles Feltmann als Einwanderer im Jahr 1871 erstmals einen Würstchen-Stand auf Coney Island betrieb.

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